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Volkswagen schreibt mit Elektro-Rennwagen I.D. R Pikes Peak Geschichte

Volkswagen schreibt mit Elektro-Rennwagen I.D. R Pikes Peak Geschichte

Allzeit-Rekord: 7.57,148 Minuten – Elektro-Rennwagen von Volkswagen mit neuem Gesamtrekord – Romain Dumas unterbietet Bestmarke von Sébastien Loeb um 16 Sekunden – I.D. R Pikes Peak als sportlicher Vorbote der neuen rein elektrischen I.D. Familie Volkswagen schreibt mit Elektro-Rennwagen I.D. R Pikes Peak Geschichte weiterlesen

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T6 Multivan ist Allradauto des Jahres 2018

Hannover/Frankfurt am Main, 19. April 2018 

• Der Bulli mit Allradantrieb siegt zum 13. Mal in Folge
• T6 Multivan überzeugt die Leser von AutoBild Allrad

Die Leser von AutoBILD Allrad haben entschieden: Der T6 Multivan von Volkswagen Nutzfahrzeuge aus Hannover ist das beste allradgetriebene Automobil in seiner Kategorie. Der Allrad-Bulli gewinnt 2018 zum 13. Mal in Folge. Über 33,5 Prozent aller Leser stimmten für die vielseitige T-Baureihe – so viel Zustimmung erhielt auch im Jahr 2018 wieder kein anderes Fahrzeug bei dieser Leserwahl.

Der Volkswagen T6 Multivan gehört damit dank seiner Allradkompetenz zu den festen Abonnenten auf Platz Eins: Bereits zum 13. Mal in Folge konnte er die Leser in der Kategorie Allrad-Vans und -Busse für sich gewinnen – mit souveränem Abstand auf die weiteren Platzierten. Die Leser-Auszeichnung nahm Heinz-Jürgen Löw, Vorstand für Vertrieb und Marketing von Volkswagen Nutzfahrzeuge, bei der Preisverleihung in Frankfurt am Main entgegen. In diesem Jahr standen in zehn Kategorien insgesamt 219 Fahrzeug-Modelle zur Wahl.

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Weltpremiere beim GTI-Treffen | Neuer Golf GTI TCR Concept am Wörthersee enthüllt

Ein neues Kapitel der Golf GTI-Geschichte hat begonnen: Mit der Weltpremiere des 213 kW / 290 PS1 starken Golf GTI TCR Concept hat Jürgen Stackmann, Vertriebsvorstand der Volkswagen AG, die Straßenversion des gleichnamigen Rennwagens der internationalen TCR-Serie enthüllt.
Die Premiere fand am 10. Mai 2018 im Rahmen des legendären GTI-Treffens im österreichischen Reifnitz am Wörthersee statt.

Jürgen Stackmann: „Aktuell ist das Golf GTI TCR Concept – ein aus dem Motorsport abgeleiteter Athlet – eine Studie. Doch Ende des Jahres wollen wir diese GTI-Vision real werden lassen.“

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  • 264 km/h schnell: Aus dem Rennsport abgeleiteter Golf GTI TCR wird fortan schnellster GTI des Modellprogramms sein
  • 290 PS stark: Künftige Serienversion soll Ende 2018 mit 7-Gang-DSG, Quersperre und individualisiertem Design ‎starten

Design, Power und Performance des Golf GTI TCR Concept folgen der reinen Sportwagen-Lehre. Die Kraft des schon ab 1.600 U/min 370 Nm starken Turbomotors wird serienmäßig über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und eine Quersperre auf die Vorderräder übertragen. Die Höchstgeschwindigkeit der Serienversion wird bei 250 km/h liegen, aber durch eine optionale Aufhebung der elektronischen Vmax-Begrenzung auf 264 km/h erhöht werden können. Damit wird dieser Golf fortan der schnellste GTI des aktuellen Modellprogramms sein.

Zahlreiche individuelle Ausstattungsdetails tragen zum besonders sportlichen Charakter des neuen Volkswagen bei: Die künftige Serienversion wird auf 18 Zoll großen Schmiederädern des Typs „Belvedere“ aus dem Werk fahren; 19-Zoll-Leichtmetallfelgen werden als Option zur Wahl stehen. Hinter den großen Rädern wird eine Hochleistungsbremsanlage mit gelochten Scheiben den Serienwagen ähnlich souverän wie den TCR-Rennwagen verzögern. Um der höheren Motorleistung mit angemessener Kühlung zu begegnen, erhält das Golf GTI-Topmodell zwei zusätzliche Wasserkühler.

Auf Wunsch werden besonders engagierte Fahrer ein Paket bestellen können, das die Performance noch weiter in Richtung Rennstrecke verschiebt: Neben der Aufhebung der Vmax-Begrenzung und neuen 19-Zoll-Rädern wird es ein nochmals dynamischeres Sportfahrwerk und die adaptive Fahrwerksregelung DCC beinhalten. Sie passt auf Knopfdruck die Charakteristik der elektrisch verstellbaren Dämpfer an.

Das seriennahe Golf GTI TCR Concept zeigt, dass die künftige Serienversion ihre herausragende Position auch optisch unter Beweis stellen wird: Vorn weist ein neu gestalteter Stoßfänger mit einem scharf geschnittenen Splitter (Frontspoiler) den Golf GTI als TCR-Version aus. Ebenfalls neu: die Schwelleraufsätze in der Seitenpartie; sie werden bis in die Heckpartie fortgeführt. Hier treffen sie auf einen Diffusor und die Endrohre der Abgasanlage. In der Silhouette fallen zudem die „TCR“-Schriftzüge oberhalb der Schweller auf – optional mit einem zusätzlichen Dekor im typischen GTI-Wabendesign individualisiert. Besonders einladend wirkt der Golf beim Öffnen der Vordertüren: Dann zeichnet eine Projektion das TCR-Logo auf den Asphalt. Durch ein rot leuchtendes Element werden die Edelstahl-Einstiegsleisten individualisiert.

Innen wurden zudem die Top-Sportsitze mit neu designten Microfaser-/Stoff-Bezügen veredelt. Türinserts und Schalthebelverkleidung sind ebenfalls in Microfaser ausgeführt. Die Sitzmittelbahnen (in Stoff) tragen die kontrastierende Farbe „Flashred“ und schlagen damit unter anderem die Brücke zu den roten Kontrastnähten des Sportlenkrades. Das ist – wie im Rennsport – mit einer roten 12-Uhr-Markierung versehen.

 

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Volkswagen Weltpremiere in Genf: Der I.D. VIZZION – die Limousine für morgen und übermorgen

  • Aufbruch: Die Studie I.D. VIZZION ist eine Limousine für das Zeitalter der elektrischen und autonomen Mobilität
  • Revolutionär: Vollautonom fahrende Studie wird mühelos via Augmented Reality, Gesten und Sprache bedient
  • Der I.D. VIZZION kommt: 2022 zunächst mit konventioneller Bedienung als Topmodell der I.D. Familie

Wolfsburg / Genf – Volkswagen zeigt in einer Weltpremiere auf dem Genfer Auto-Salon (06. bis 18. März 2018) die Studie I.D. VIZZION1 – das neue Flaggschiff der elektrisch angetriebenen I.D. Familie. Mit dem I.D. VIZZION definiert Volkswagen die Limousine von morgen und übermorgen: autonom fahrend, via Augmented Reality mühelos bedienbar und dank künstlicher Intelligenz lernfähig. Der I.D. VIZZION erreicht so eine neue Dimension des Komforts, der Sicherheit und der Nachhaltigkeit.

Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen: „Auf den ersten Blick macht der I.D. VIZZION deutlich, dass uns der Modulare Elektrifizierungsbaukasten MEB völlig neue Freiheiten bei der Gestaltung des Ex- und Interieurs gibt.“

In der Tat: Die Studie transferiert die charismatische Design-DNA der innovativen I.D. Modelle in die Welt der großen Limousinen. Neu definiert wurde dabei zudem der lounge-artige Innenraum. Dank der neuen Fahrzeugarchitektur bietet er den Passagieren ein Platzangebot, das über die üblichen Grenzen von Oberklassefahrzeugen der Fünf-Meter-Kategorie hinausgeht. Dieses besondere Raumgefühl ist Teil des einzigartigen Komforterlebnisses. Dank der intuitiven Interaktion zwischen Mensch und Maschine über Augmented Reality und einer Mixed-Reality-Brille (HoloLens) sowie Sprachsteuerung gestaltet sich die Bedienung des I.D. VIZZION völlig mühelos. Augmented Reality steht für virtuelle Bedienelemente und Screens, die in den Innenraum projiziert werden. Die Gäste sehen diese Features mit ihrer HoloLens und bedienen sie mittels Gestensteuerung.

Autohaus Halstenberg - I.D. VIZZION

Die Kommunikationstechnologie des Autos avanciert dabei zu einem virtuellen Assistenten, der lernfähig ist und empathisch reagiert. Vor allem sorgt der I.D. VIZZION für eines: mehr persönlichen Freiraum. Weil er als Smart Device auf Rädern keinen Fahrer benötigt und so zum Chauffeur wird. Weil er derart umfassend vernetzt ist, dass er Teil der digitalen Welt ist. Weil er allen Gästen den Freiraum gibt, unterwegs zu entspannen, zu kommunizieren oder zu arbeiten.

Der I.D. VIZZION manifestiert, dass Volkswagen auf dem Weg in die Zukunft neue Innovationen realisieren und das Autofahren faszinierender denn je machen wird: Während die Bedienung mittels Augmented Reality das Jahr 2030 abbildet, ist das automatisierte Fahren auf dem maximalen Level bereits 2025 vorstellbar. Das Design des I.D. VIZZION, der elektrische Allradantrieb mit zwei Elektromotoren und 225 kW Systemleistung sowie eine Reichweite von bis zu 665 Kilometern weisen indes in das Jahr 2022. Denn dann wird eine erste Version des I.D. VIZZION mit konventioneller
Bedienung auf den Markt kommen. Volkswagen unterstreicht mit dem I.D. VIZZION, welch Potenzial die neu entwickelte technische Basis der I.D. Familie – der Modulare Elektrifizierungsbaukasten (MEB) – besitzt.

Dr. Frank Welsch, Volkswagen Markenvorstand, Geschäftsbereich Technische Entwicklung: „Das technische Prinzip unserer I.D. Family ist überzeugend: Größe, Batterie und Antrieb sind skalierbar. Damit können wir viele Segmente besetzen und Kundenwünsche erfüllen – bis hin zur großen Reiselimousine.“

Zusammen steht die I.D. Familie für den Aufbruch der Marke Volkswagen in das Zeitalter der elektrischen Mobilität.

Dr. Diess: „Wir planen, bereits 2025 rund eine Million vollelektrische Fahrzeuge pro Jahr zu bauen. Der kompakte I.D.1 und das SUV I.D. CROZZ1 werden dabei im Jahr 2020 den Anfang machen. Ihnen folgen 2022 die Großraumlimousine I.D. BUZZ1 und wie skizziert der nun in Genf als Studie gezeigte I.D. VIZZION.“

1) Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

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1. Volkswagen SUV-Cabriolet: Aufsichtsrat bestätigt Cabriolet des T-Roc

Produktion des SUV-Cabriolets erfolgt ab 2020 in Osnabrück; Volkswagen investiert 80 Millionen Euro in die Fertigung; Cabriolet-Erfolgsgeschichte in Osnabrück wird fortgesetzt; Neues Modell sichert Auslastung und Beschäftigung

Wolfsburg – Start für ein neues Cabriolet auf Basis des T-Roc: Volkswagen bringt im Rahmen seiner großen Modelloffensive das erste SUV-Cabriolet der Marke auf den Markt. Das Modell wird ab dem ersten Halbjahr 2020 in Osnabrück gebaut. Die dafür notwendigen Investitionen von mehr als 80 Millionen Euro in den Standort hat der Volkswagen Konzern Aufsichtsrat in seiner heutigen Sitzung bestätigt. Mit dieser Entscheidung knüpft das Unternehmen an die Cabriolet-Erfolgsgeschichte der Osnabrücker Mannschaft an und sichert dort Beschäftigung.

Dr. Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen:

„Volkswagen entwickelt sich zur SUV-Marke. Schon heute setzt der T-Roc neue Maßstäbe bei den Kompakt-SUV. Mit dem T-Roc Cabrio legen wir nun eine hochemotionale Variante nach. Besonders freut mich, dass wir dabei auf die jahrzehntelange Cabriolet-Erfahrung der Osnabrücker Mannschaft setzen können. Das Werk Osnabrück hat damit eine gute Zukunftsperspektive.“

Die Volkswagen SUV tragen aktuell entscheidend zum Wachstum der Kernmarke des Konzerns bei. Mit 720.000 ausgelieferten Tiguan-Modellen gehört dieses Fahrzeug 2017 zu den zehn meistverkauften Fahrzeugen weltweit und zählt zu den Top drei SUV. Bis 2020 will die Marke ihr SUV-Angebot weltweit auf 20 Modelle ausweiten. Etwa 40 Prozent der verkauften Volkswagen sollen dann SUV sein. Mit dem neuen Cabriolet auf Basis des T-Roc wird Volkswagen seine Präsenz im Segment der kompakten SUVs weiter verstärken. Kompakt-SUV zählen zu den am stärksten wachsenden Segmenten der Automobilbranche.

Mit der Investition von mehr als 80 Millionen Euro in die Fertigung des neuen Cabriolets werden Produktionstechnologien, Montage- und Logistikbereiche in Osnabrück umfassend modernisiert. Im Anschluss an die Hochlaufphase der Fertigung ist ein Produktionsvolumen von bis zu 20.000 Fahrzeugen pro Jahr geplant.

Mit dem neuen Cabriolet des T-Roc bringt Volkswagen die offene Fahrzeugform in das aktuell besonders stark wachsende SUV-Segment. Volkswagen knüpft damit an seine fast 70-jährige Cabriolet-Tradition an. Der T-Roc wurde in seiner Ursprungsvariante Ende 2017 erfolgreich in den europäischen Markt eingeführt. Bisher liegen die Auftragseingänge bei über 40.000 Fahrzeugen.

Die Volkswagen Osnabrück GmbH beschäftigt derzeit rund 2.300 Mitarbeiter. Auf drei Produktionslinien fertigte der Fahrzeugbau in 2017 mehr als 76.000 Einheiten. Aktuell laufen am Standort die Modelle Volkswagen Tiguan und Porsche Cayman vom Band. Zudem übernimmt Volkswagen Osnabrück Teilumfänge der Lackierung des ŠKODA Fabia. Seit Bestehen der Volkswagen Osnabrück GmbH in 2011 wurden mehr als 280.000 Fahrzeuge gefertigt.

1) Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

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Platz 1 für den Golf GTI TCR beim 24h-Rennen in Dubai

Wolfsburg/Dubai, 13. Januar 2018. Perfekter Saisonstart für den Golf GTI TCR: Beim 24-Stunden-Rennen in Dubai feierte das Fahrer-Quartett des Liqui Moly Team Engstler mit Luca Engstler (D), Florian Thoma (CH), Benjamin Leuchter (D) und Jean-Karl Vernay (F) heute den Klassensieg in der TCR, was zugleich den Sieg in der TCE-Kategorie als Tourenwagen bedeutete. Wie schon beim 24h-Rennen am Nürburgring kam der 350 PS starke, seriennahe Golf GTI auch in Dubai vor allen GT4-Fahrzeugen ins Ziel und unterstrich damit erneut seinen Ruf als „Sportwagen-Schreck.“
Sven Smeets, Volkswagen Motorsport-Direktor: „Glückwunsch an das Liqui Moly Team Engstler. Eine perfekte Vorbereitung, eine tolle Mannschaft, eine clevere Strategie und eine starke Fahrerbesetzung hat dieses großartige Ergebnis möglich gemacht. Gleichzeitig hat der Golf GTI TCR wieder einmal seine Stärke bewiesen und gezeigt, wozu er bei einem 24-Stunden-Rennen in der Lage ist.“

Der vom Liqui Moly Team Engstler vor Ort perfekt vorbereitete und eingesetzte Golf GTI TCR trotzte der extremen Belastung über 24 Stunden und lief wie ein Uhrwerk. Vom dritten Platz in der TCR-Klasse gestartet, zeigte das Team eine konstant starke Leistung und ließ sich auch vom großen Starterfeld mit insgesamt 89 Fahrzeugen nicht abschrecken.

Bereits zur Halbzeit des Rennens lag der Golf GTI TCR mit der Startnummer 130 auf dem zweiten Platz in seiner Klasse. Für die entscheidende Schlussphase hatte die Mannschaft von Franz Engstler eine optimale Strategie parat, erarbeitete sich so einen deutlichen Vorsprung gegenüber den Verfolgern und gab schließlich die Spitzenposition bis zum Schluss nicht mehr ab.

Mit dem aktuellen Champion der TCR International Series, Jean-Karl Vernay, und dem Meister 2017 in der TCR-Wertung der VLN Langstreckenmeisterschaft, Benjamin Leuchter, sowie Tourenwagen-Newcomer Florian Thoma bildete Engstler somit auf Anhieb ein erfolgreiches Fahrer-Team.

Der Golf GTI TCR zählt zu den erfolgreichsten Renntourenwagen des Jahres 2017: In der Internationalen TCR-Serie holte der Franzose Jean-Karl Vernay im vergangenen Jahr den Fahrertitel und der 350 PS starke Renn-Golf mit Zweiliter-Turbo-Motor, den Volkswagen Motorsport professionellen Teams und Fahrern rennfertig zum Kauf anbietet, wurde zudem als „Model of the Year“ ausgezeichnet

 

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„Leading the Way“ – der neue Volkswagen Touareg

Wolfsburg (D) – Mit der Weltpremiere des neuen Touareg startet Volkswagen in das neue Automobiljahr. Das Flaggschiff der Marke setzt den nächsten Meilenstein in der größten Modelloffensive von Volkswagen. An der Spitze der Modellpalette zeigt der Touareg mit seinem ausdrucksstarken Design, seinen innovativen Technologien und den dynamischen Fahreigenschaften die ganze Kraft der Marke. Die Weltpremiere des Spitzenfahrzeugs erfolgt in China, dem weltweit am stärksten wachsenden SUV-Markt und größten Einzelmarkt des Unternehmens.
An der Spitze der Volkswagen Modellpalette macht der Touareg den Anspruch der Marke deutlich: Das ausdrucksstarke Design von Volkswagen Designchef Klaus Bischoff und seinem Team geben ihm einen unverwechselbaren und charakterstarken Auftritt. Eine Phalanx innovativer Assistenzsysteme verleihen ihm ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort. Mit einem der größten digitalen Cockpits der Klasse, dem Innovision Cockpit, eröffnet sich ein neuartiges Informations- und Entertainmentumfeld. Seine Konnektivität macht ihn zum fahrenden Internetknoten. Antriebsstrang, Luftfederung, Hinterradlenkung und Wankstabilisierung sorgen für ein sicheres und dynamisches Fahrerlebnis.Mit dem neuen Touareg setzt Volkswagen die Erfolgsgeschichte dieser Modellreihe in dritter Generation fort. Wie seine Vorgänger wird er die hohen Ansprüche der automobilen Oberklasse und deren Kunden zufriedenstellen. Das exklusive SUV C-Segment zählt derzeit zu den besonders schnell wachsenden Bereichen der weltweiten Automobilmärkte mit einer erwarteten Verdoppelung der Zuwächse zum Beispiel in China bis zum Jahr 2023.Seine Leistungskraft und Einsatzfähigkeit hat der Touareg seit dem Start der Modellreihe 2002 rund eine Million Mal überzeugend unter Beweis gestellt – auf befestigten und unwegsamen Straßen und den Rallyepisten dieser Welt. Zu den Highlights zählen die Erfolge bei den Dakar-Rallyes in den Jahren 2009-2011.Den neuen Touareg und den ganzen Umfang seiner technischen Merkmale sowie die umfassenden Ausstattungsmerkmale zeigt Volkswagen erstmals bei der Weltpremiere am 23. März 2018 in Peking.

1) Der neue Touareg wird noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG

 

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Audi A5 Sportback Gewinner „Best Cars 2018“ Wahl

 

„Best Cars 2018″: Audi A5 Sportback bestes Mittelklasse-Modell

Bei der 42. Leserwahl „Best Cars“ der Fachzeitschrift auto motor und sport hat der Audi A5 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,5 – 4,1*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 149 – 106*) in der Kategorie „Mittelklasse“ gesiegt. Das fünftürige Coupé setzte sich mit der Mehrzahl der Stimmen an die Spitze seines Segments. Den Preis übernahm Peter Mertens, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG, Ende Januar in Stuttgart. Darüber hinaus belegte die Marke mit den Vier Ringen dreimal den zweiten Platz – mit dem Audi A3 in der Kompaktklasse, dem Audi A8 im Luxussegment und dem Audi Q7 in der Kategorie „Große SUV/Geländewagen“. Der Audi A1 kam bei den Kleinwagen auf Platz drei ebenso wie der Audi A6 in der Rubrik „Obere Mittelklasse“. Insgesamt wählten die Leser aus 385 Modellen weltweit in elf Kategorien.

Im Rahmen der „Best Cars“-Verleihung wurde außerdem der Paul-Pietsch-Award überreicht. Mit dem Staupilot im neuen Audi A8 belegte die Marke den zweiten Platz in diesem Wettbewerb. Der Preis wird seit 1989 im Namen von Paul Pietsch, dem Mitbegründer der Motor Presse Stuttgart, für innovative technische Entwicklungen im Automobilbereich vergeben.

„Luxury Car of the Year“: Audi A4 von Cars.com ausgezeichnet

Die Experten von Cars.com, einem führenden digitalen Automobil-Portal, haben den Audi A4 auf der North American International Auto Show in Detroit zum „Luxury Car of the Year“ gekürt. Sie lobten das Mittelklasse-Modell für seine Vielseitigkeit, die Fahrdynamik und den großzügigen Innenraum mit Top-Verarbeitungsqualität und luxuriöser Ausstattung. Auch die zahlreichen Karosserievarianten fanden Anerkennung – angefangen von der Audi A4 Limousine über den sportlichen Audi S4 (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,9 – 7,5*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 179 – 170*) bis zum Audi A4 allroad (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,8 – 4,9*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 154 – 127*), der Offroad-Qualitäten mit der Variabilität eines Kombis vereint. Bei der Bedienung überzeugte der Audi A4 mit dem fahrerorientierten Audi virtual cockpit und dem serienmäßigen Audi smartphone interface. Letzteres bringt Apple Car Play sowie Android Auto an Bord und damit die gewohnte Smartphone-Umgebung. Assistenzsysteme wie die Serien-Funktion Audi pre sense city sowie die optionale Adaptive cruise control mit Stop & Go und der Stauassistent sorgen gleichermaßen für Komfort und Sicherheit an Bord.

 

* Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit von der jeweils gewählten Ausstattung

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Golf, Polo und up! gewinnen „Best Cars 2018″ Wahl

Die Leser der Fachzeitschrift auto motor und sport haben den Golf, den neuen Polo und den up! zu den „Best Cars 2018″ in ihren Kategorien gewählt. Damit sicherten sich gleich drei Volkswagen Modelle eine der wichtigsten Auszeichnungen des Jahres.

Der VW Golf – zum 6. mal in Folge Gewinner der Kategorie „Kompaktklasse“ der „Best Cars 2018“ Wahl

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„Der Golf ist das Herz unserer Marke – und deshalb freuen wir uns besonders über diesen Preis“ so Dr. Diess (Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen) bei der Preisübergabe.

Das spiegelt auch die Erfolgsbilanz bei „Best Cars“ wider, denn der Golf gewinnt damit zum sechsten Mal in Folge in der Kategorie „Kompaktklasse“ und beschert dem beliebten Erfolgsmodell gleichzeitig die insgesamt 32. Auszeichnung in der 42-jährigen Geschichte dieser Wahl (vormals „Die besten Autos“).

Damit ist und bleibt der Golf eine feste Größe in der Automobilwelt. Auch die Erfolgsgeschichte des Golf ist beispielhaft und begann bereits vor 44 Jahren. Mit mehr als 34 Millionen gebauten Exemplaren in sieben Generationen setzt der Golf seit Jahrzehnten Standards in der Kompaktklasse und übernimmt bis heute die Vorreiterrolle beim Einzug neuester Fahrzeugtechnologien.

Der VW Polo – Gewinner der Kategorie „Kleinwagen“ der „Best Cars 2018“ Wahl

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In der Kategorie „Kleinwagen“ wurde der Polo mit 33 Prozent der Leserstimmen auf den ersten Platz gewählt. Seine 43-jährige Erfolgsgeschichte belegt, dass auch der Polo eine der wichtigen Säulen der Marke Volkswagen ist. Mit bislang rund 17 Millionen verkauften Exemplaren ist der Polo einer der weltweit erfolgreichsten Kompaktwagen. Die erst vor kurzem debütierte sechste Generation verfügt über ein völlig neues Exterieur-Design, das den nun generell viertürigen Kompakten sportlicher und erwachsener macht. Gleichzeitig ist der neue Polo gegenüber seinem Vorgänger in jeder Dimension gewachsen.

Der VW up! – Gewinner der Kategorie „Mini Cars“ der „Best Cars 2018“ Wahl

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In der Kategorie „Mini Cars“ haben die Leser den up! zum Sieger gekürt. Der up! ist zwar der kleinste und jüngste Volkswagen in diesem Trio, dennoch kann auch der up! mit mehr als 1 Million verkauften Fahrzeugen (seit 2011) eine beachtliche Erfolgsbilanz vorweisen.

Der Kleinwagen präsentiert sich mit einem klaren Design und bietet eine umfangreichere Serienausstattung, sowie vielfältige Individualisierungs­möglichkeiten. Highlights sind der neue 85 kW/115 PS starke up! GTI1 und das Sondermodell up! beats mit einem 300 Watt starkem Soundsystem.

Ebenfalls erfolgreich abgeschnitten haben zwei SUV von Volkswagen: In der Kategorie „Kompakte SUV / Geländewagen“ belegt der SUV-Platzhirsch Tiguan den zweiten Platz und der erst im Herbst letzten Jahres eingeführte T-Roc feiert mit dem dritten Platz einen Überraschungserfolg.

Die internationale Leserwahl der auto motor und sport feiert in diesem Jahr ihr 42-jähriges Jubiläum. Neben der deutschen Ausgabe nahmen auch 15 europäische und drei außereuropäische Magazine der auto motor und sport Gruppe an der Wahl teil. Insgesamt standen 378 Modelle in elf Kategorien zur Wahl, um die besten Autos 2018 zu küren.

1WLTP: up! GTI (85 kW/115 PS) Kraftstoffverbrauch in l/100 km: kombiniert 5,7 – 5,6; CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 129 – 127.
NEFZ: up! GTI (85 kW/115 PS) Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 6,0 / außerorts 4,1 / kombiniert 4,8; CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 110, Effizienzklasse: C.